Das große kollektive Zukunftsversagen
Alle Jahre wieder werden Konzepte, Systeme, Märkte, Branchen, Produkte, Ideologien und alles andere auch umgekrempelt. Und das ohne zu fragen, ohne sich das Einverständnis und die Zustimmung seiner möglichen Vorgängermodelle einzuholen. Das scheint ein wenig unverfroren, ist es aber nicht. Denn die Vorgänger haben erst keine Notiz davon genommen, dann haben sie diese aus Arroganz ignoriert, dann aus Überheblichkeit lächerlich gemacht. Und dann haben Sie nur noch Angst vor Ihnen gehabt. Letztlich gab es keine Chance mehr. Also, wo war der Moment, wo sich das Neue mit dem vermeintlich Alten auf Augenhöhe austauscht? Der ist einfach nicht da. Oder dieser Moment ist so kurz wie der Moment bei Menschen zwischen jung und alt. Der ist auch verdammt kurz. Gestern war man noch jung und ehe man sich umsieht, gehört man zu den alten Säcken.
Somit ist kollektives Zukunftsversagen ein Teil der Menschheit. Das ist aber nicht von Nachteil. Sonst wären ja immer die selben am Ruder und am rudern. So werden Gärten in unserer Gesellschaft in aller Bereichen immer und immer wieder umgegraben und Neues beginnt zu wachsen und zu blühen, bis wieder der Spaten der Entwicklung zusticht und das eben noch Neue wieder zum Alten umgräbt.
Was kann man dagegen machen? Nichts. Es ist so eine Art über Eisschollen laufen. Große brechen, schmelzen und werden kleiner. Das muss man früh genug erkennen und einfach auf die nächste tragfähige Eisscholle springen. Und wieder und wieder und wieder.
In Zeiten der Erderwärmung steht diesem Bild nun das Verschwinden der Eisschollen im Wege, bis es soweit ist, fällt mir sicher ein neues Bild ein. Ganz sicher.
Somit ist kollektives Zukunftsversagen ein Teil der Menschheit. Das ist aber nicht von Nachteil. Sonst wären ja immer die selben am Ruder und am rudern. So werden Gärten in unserer Gesellschaft in aller Bereichen immer und immer wieder umgegraben und Neues beginnt zu wachsen und zu blühen, bis wieder der Spaten der Entwicklung zusticht und das eben noch Neue wieder zum Alten umgräbt.
Was kann man dagegen machen? Nichts. Es ist so eine Art über Eisschollen laufen. Große brechen, schmelzen und werden kleiner. Das muss man früh genug erkennen und einfach auf die nächste tragfähige Eisscholle springen. Und wieder und wieder und wieder.
In Zeiten der Erderwärmung steht diesem Bild nun das Verschwinden der Eisschollen im Wege, bis es soweit ist, fällt mir sicher ein neues Bild ein. Ganz sicher.
Tags für diesen Artikel: Branchen, Ideologien, Konzepte, Märkte, Produkte, Systeme, Zukunft, Zukunftsversagen






